Servicegesellschaften
Der steigende Kostendruck macht auch vor sozialen Einrichtungen nicht halt. Inzwischen hat sich selbst für Krankenhäuser und Altenheime der Wettbewerb deutlich verschärft. Die Anforderung, gleiche Qualität zu niedrigen Kosten leisten zu können, haben wir als Herausforderung begriffen. Wir denken nicht nur innovativ, sondern handeln auch so.
16 Prozent weniger Kosten – 16 Prozent mehr für die Zukunft
Im Ergebnis haben wir eine Servicegesellschaft mit einem privaten, spezialisierten Dienstleister gegründet, die es sozialen Institutionen ermöglicht, 16 Prozent ihrer Kosten zu sparen. Wie das geht? Normalerweise müsste ein Krankenhaus eine Dienstleistung bei externer Auftragsvergabe mit 116 Prozent (also inklusive des vollen Mehrwertsteuersatzes) vergüten. Geht der Auftrag jedoch an ein Tochterunternehmen, kosten die Leistung im Einkauf 100 Prozent. Der Liquiditätsvorteil liegt demnach bei ca. 16 Prozent. Neben diesem Vorteil sprechen insbesondere die hohe Sachkompetenz und die Produktivität für ein solches Partnerschaftsmodell.
Da wir größten Wert auf Qualität und Validität legen, haben wir die Auswirkungen dieser Organisationsform im Rahmen einer Studie von renommierten Volkswirten untersuchen lassen. Die Schlussfolgerung: Es gibt nur Gewinner.
Eine Servicegesellschaft eignet sich insbesondere für folgend Einrichtungen:
- Kliniken
- Krankenhäuser
- Altenheime
- Stifte
- Banken
- Versicherungen
- Kommunen